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Haar-Mineral-Analyse bei Verdacht auf Schwermetallbelastung

Welche körperlichen oder psychischen Symptome können auftreten?

Folgende körperlichen Symptome stehen häufig mit einer Schwermetallbelastung in Verbindung:

  • Darmprobleme z.B. Durchfall, Verstopfung, Reizdarm
  • Candida-Pilz-Infektionen
  • chronische Müdigkeit
  • prämenstruelles Syndrom
  • Progesteron-Mangel
  • Gelenkprobleme, Arthritis, Rheuma, Fibromyalgie
  • Hautausschläge
  • Migräne
  • Schilddrüsenerkrankungen
  • Multiple Sklerose
  • Alzheimer-Demenz

aber auch psychische Symptome können mit einer Schwermetallbelastung einhergehen:

  • Stimmungsschwankungen
  • Depressionen
  • Schüchternheit
  • Aggressionen
  • Ängste
  • verminderter Sexualtrieb
  • Gedächtnisstörungen
  • Entwicklungsstörungen

Zu den Schwermetalllen gehören Blei, Quecksilber, Zinn, Palladium, Arsen, aber auch körpereigne Metalle wie Eisen, Kupfer, Zink, Chrom. Schwermetalle werden in vielen Bereichen des täglichen Lebens verwendet, z.B. Kosmetikindustrie, Pflanzenschutz, Holzschutz sowie Zahnersatzstoffen, Impfungen und Nahrungsmittel. Viele dieser Schwermetalle sind für den menschlichen Organismus gesundheitsschädlich, da sie vom Körper nicht abgebaut werden können und somit in vielen Körperorganen und -geweben deponiert werden.
Allem voran kann das aus Amalgamfüllungen herausgelöste Quecksilber zu gesundheitlichen Störungen führen, z.B. Allergien, Autoimmunerkrankungen, chronischen Entzündungen, Neurodermitis, neurologischen Erkrankungen, Gelenkbeschwerden und viele mehr.

Darüber hinaus behindern Schwermetalle die Entgiftungskapazität der Leber, indem sie sich an lebenswichtige Proteine binden. Die Arbeit der Leber wird so verlangsamt. Dies führt wiederum zu einer Verminderung der Produktion von Schilddrüsenhormonen und Progesteron. Östrogen wird aufgrund der mangelnden Entgiftung in der Leber nicht mehr ausreichend abgebaut.

Was wird untersucht und analysiert?

  • Mineralien: Calcium, Kalium, Magnesium, Natrium, Phosphor und Silicium
  • Spurenelemente: Cobalt, Chrom, Kupfer, Eisen, Lithium, Mangan, Molybdän, Selen, Zink, Germanium
  • Schwermetalle (toxische Metalle): Aluminium, Arsen, Barium, Cadmium, Quecksilber, Nickel, Blei,  Antimon, Thallium, Strontium

Sie erhalten zum Abschluss die Interpretation der Analyse und Ihre persönliche Medikamenten-Empfehlung.

 



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