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Allergietest auf Nahrungsmittel und Unverträglichkeit

Bei welchen Beschwerden sollten Sie einen Allergietest durchführen:

  • Schwellungen der Lippen
  • Kribbeln auf der Zunge und im Mundraum
  • Augentränen
  • Juckreiz
  • Neurodermitis
  • Blähungen
  • Bauchschmerzen
  • Sodbrennen
  • Verstopfung
  • Durchfall
  • Reizdarm
  • Antriebslosigkeit
  • Gelenkbeschwerden

 

Es werden 56 Nahrungsmittel untersucht, die Allergien und Unverträglichkeiten auslösen können.

 

Mit dem Nahrungsmittelunvertäglichkeits (IgG4)-Test werden folgende Allergene getestet:

glutenhaltiges Getreide (Gerste, Roggen), glutenfreies Getreide (Amaranth, Quinoa), Dinkel, Mais, Reis, Bäckerhefe, Milchmix (Kuh, Schafs- Ziegenmilch), Hühnerei, Kasein, Soja, Erdnuss, Baumnüsse (Haselnuss, Walnuss), Mix aus Fisch und Meeresfrüchten (Alaska-Seelachs, Lachs, Thunfisch, Kabeljau/Dorsch, Garnele).

 

Mit dem Nahrungsmittelallergie (IgE)-Test werden folgende Allergene getestet:

Kuhmilch, Hühnereiweiß, Weizen, Soja, Erdnuss, Süßlupine, Nussmix (Pecannuss, Haselnuss, Wal-
nuss), Mandel, Karotte, Sellerie, Pfirsich, Kiwi, Fleischmix (Huhn, Rind, Schwein), Fischmix (Lachs,
Hering, Scholle, Kabeljau/Dorsch), Meeresfrüchte (Garnele, Flusskrebs, Miesmuschel, Tintenfisch,
Auster), Senf, Sesam, Heringswurm, Birke, Beifuß.

 

Sie erhalten einen Rotationsplan und können dadurch Ihre Ernährung individualisiert auf Sie optimieren
und dadurch noch besser Entzündungsprozessen im Darm entgegenwirken.

Außerdem erhalten Sie Ihren ganz persönlichen Therapievorschlag, um Ihr Immunsystem zu balancieren,
Ihren Darm zu entgiften und aufzubauen um damit überschießenden Reaktionen im Körper allgemein
vorzubeugen.



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